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FMS
Flottenmanagementsystem
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Sie wollen
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Für diese Aufgaben entwickeln wir seit Jahren kostengünstige
Systeme, die Disponenten sicher und verläßlich bei ihrer Arbeit unterstützen.
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Ein Flottenmanagement muß sich schließlich "rechnen". Deshalb
lassen sich unsere Produkte perfekt an Ihre Aufgaben anpassen. Die Software
stellt sicher, daß Investitionen für die ersten Fahrzeuge bei der späteren
Erweiterung der Flotte weitergenutzt werden können. Die Systeme von ELBLINGER können wachsen - mit Ihrer Flotte
und mit Ihren Wünschen.
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Informationen - sofort
und im Report
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Bereits mit den Grundfunktionen unterstützt das MOBILE-FMS
die Arbeit des Disponenten wirkungsvoll:
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Standorfbestimmung (einzeln, zyklisch oder automatisch)
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Auswertung der Zündung (Status ein / aus)
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Freie Statusinformationen (Pause, Stau, Werkstatt usw.)
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Über 80% der Anwender nutzen das FMS täglich, um verläßliche
Antworten auf diese Fragen zu bekommen:
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Wo befinden sich die Fahrzeuge meiner Flotte
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Steht das Fahrzeug noch bei dem Kunden oder im Stau
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Wurde das Fahrzeug bereits abgestellt
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Wann wurde die Zündung ein-/ausgeschaltet (Auswertung der Fahr- und der
Standzeiten)
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Wie lange hat das Fahrzeug bei einem Kunden gestanden
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Fahrzeuge, Kunden, Container, Standorte verwalten
Mit dem Flottenmanagementsystem werden nicht nur Ihre
Fahrzeuge disponiert.
Zusätzlich können auch die Standorte
anderer Objekte erfaßt, verwaltet und in der Karte -
genau bis zur Hausnummer -
dargestellt werden.
Bei der Erfassung der Stammdaten unterstützen Sie hilfreiche
Eingabeassistenten.
Bereits während der Eingabe der Adressen von Alarmobjekten,
Lade- und Entladestopps werden
- mit Hilfe der digitalen Karten - Eingabefehler
erkannt und können sofort korrigiert werden.
Fehlerhafte Orts oder Straßennamen sowie fehlende
Postleitzahlen ergänzt das FMS.
Die korrekte Adreßerfassung mit dem FMS vermeidet spätere
Fehlfahrten der Mitarbeiter.
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Telematik-Endgeräte für das Fahrzeug
Komplett wird Ihr Flottenmanagementsystem erst mit den
passenden Verkehrstelematikgeräten in den Fahrzeugen Ihrer Flotte.
Die Software MOBILE FMS unterstützt Telematikendgeräte
unterschiedlicher Leistungs- und Preisklassen, von der kleinen Telematikbox bis
zum komfortablen Navigationssystem.
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Grenzenlose Kommunikation - Moviline MTC
2
Das mobile Kommunikations- und Navigationsrechensystem
MOVILINE MCT 2 für Flottenmanagement, Standortbestimmung, Notrufsysteme,
Diebstahlsicherung, Verkehrstelematik und Telemetrie mobiler und stationärer
Systeme.
Mit optional integrierbaren GSM- GPRS und GPS-Modulen sowie
Echtzeit-Betriebssystem eröffnet MOVILINE MCT 2 völlig neue Perspektiven.
Seine besondere Leistungsfähigkeit zeigt MOVILINE MCT in der
Eventsteuerung, die durch die individuellen und umfassenden
Konfigurationsmöglichkeiten gegeben ist.
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Bewährt in der Telematik - MCT economy
Das MCT Economy, ebenfalls mit integriertem GPS- und
GSM- Modul, hat sich bei vielen Anwendungen im Flottenmanagement sowie bei
Sicherheitsanwendungen bewährt. Das Gerät verfügt über zwei digitale Ein- und
Ausgänge und ist für die ortsabhängige Alarmierung geeignet. Bei Verlassen eines
definierten Bereichs sendet es eine Statusmeldung an die Zentrale. Das System
ist per SIM-Karte leicht zu konfigurieren.
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Aufträge verwalten mit FMS/AV
Damit kein
Kundenauftrag übersehen wird
Mit der Auftragsverwaltung FMS/AV bieten wir ein
Produkt für die Erfassung, Disposition und Überwachung von Transport- und
Serviceaufträgen. Auf der mobilen Seite werden PDA (PocketPC) oder
Navigationssysteme unterstützt. Die Software
FMS/AV
managt bei Service- und Transportunternehmen die Arbeitsaufträge des
Außendienstes.
Dazu können mit dem System:
Von der Erfassung bis zum Abschluß der Bearbeitung überwacht
das FMS/AV alle Schritte der Auftragsabwicklung. Der schnelle
Datenaustausch zwischen der Software in der Zentrale und dem PDA im Fahrzeug
garantiert, daß Disponent und Außendienstmitarbeiter stets den gleichen
Informationsstand zu einem Auftrag haben.
In allen Phasen der Auftragsabarbeitung bekommen Disponent
und Fahrer eine optimale Unterstützung durch das System. Die Verwendung eines GPS-Systems im Fahrzeug ist nur dann
erforderlich, wenn der genaue Standort des Fahrzeuges bei der Disposition
bekannt sein soll. Das Ergänzen der GPS-Option ist also auch zu einem späteren
Zeitpunkt möglich. Die Funktionen der Auftragsverwaltung werden ohne GPS-Technik
nicht beeinträchtigt.
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Auftragserfassung und Darstellung
Aufträge werden im FMS/AV als Einzel- oder
Daueraufträge erfaßt. Bereits bei der Adreßeingabe über das interne Orts- und
Straßenverzeichnis werden fehlerhafte Adressen erkannt und können sofort
korrigiert werden. Spätere Fehlfahrten werden somit vermieden. Alle
Auftragsadressen werden farbig in der Karte dargestellt. Der Disponent kann
jederzeit überblicken, in welchen Gebieten bereits Aufträge angenommen wurden. Neue Kundenaufträge lassen sich so planen und disponieren,
daß nur ein Minimum an Leerkilometern gefahren wird.
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Disposition und Zielführung
Die disponierten Aufträge werden per Funk in das Fahrzeug
übertragen und erscheinen dort auf dem Display des PDA. Innerhalb einer
bestimmten Zeit müssen sie vom Fahrer "Angenommen" (Quittiert) werden.
Anderenfalls wird dem Disponenten eine Zeitüberschreitung signalisiert.
Abgelehnte oder stornierte Aufträge veranlassen ebenfalls Meldungen für den
Disponenten. Beendete Aufträge werden aus der Anzeige gelöscht, stehen aber für
spätere Auswertungen zur Verfügung.
Gleichzeitig mit der Auftragsübertragung werden auch die
Zielkoordinaten übertragen und können vom Navigationssystem im Fahrzeug*
übernommen werden. Selbst ortsunkundige Fahrer werden dann ohne Umwege zur
Zieladresse finden. Voraussetzung für diese Funktion ist ein entsprechendes
Navigationssystem im Fahrzeug.
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Disponent und Außendienst - fest verbunden
Verwenden Ihre Außendienstmitarbeiter bereits einen PDA
(Voraussetzung ist ein PDA mit dem Betriebssystem PocketPC 2003) und verwalten
mobil ihre Termine? Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt um mit dem gleichen
PDA auch die Aufträge aus der Zentrale immer aktuell "Vor Ort" zu haben.
Für die Kommunikation mit dem FMS/AV in der Zentrale
sorgt ein Handy. Es wird per Kabel oder Bluetooth mit dem PDA verbunden.
Ein Smartphone, die Kombination von PDA und Handy in einem
Gerät, ist für diese Aufgabe ebenfalls geeignet.
Jeder vom Disponenten neu erfaßte und per Funk übertragene
Auftrag erscheint in der Auftragsliste des PDA.
Der
Bearbeitungsstand der Aufträge wird durch unterschiedliche Symbole angezeigt:
? - Auftrag neu,
Disponent erwartet Bestätigung (Quittung)
! Auftrag
angenommen, Bestätigung wurde an Disponenten gesendet, O - Auftrag begonnen, der
Auftrag ist in Arbeit
O ein
beendeter/abgebrochener Auftrag wird aus der Liste gelöscht
Soll bei der Disposition auch der Fahrzeugstandort
berücksichtigt werden, kann ein GPS-Empfänger an den PDA angeschlossen werden.
Die Übertragung der Daten zwischen PDA und Zentrale erfolgt per GPRS. Diese
schnelle und sehr kostengünstige Kommunikationsvariante ist besonders dann
geeignet, wenn täglich sehr viele Auftragsdaten zwischen Zentrale und
Fahrzeugflotte ausgetauscht werden.
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Zielführung mit PDA oder Navigationssystem
Ist Ihr PDA bereits mit einer Software zur Zielführung
ausgestattet und besitzt er einen GPS-Empfänger?
In Zusammenarbeit mit dem FMS/AV verfügen Sie dann
über ein leistungsstarkes Werkzeug für die Außendienststeuerung.
Auftragsadressen - aus der Zentrale übertragen - werden im
PDA gespeichert und mit der Navigationssoftware des PDA werden Sie direkt zum
Ziel geführt.
Festeinbau-Navigationssysteme von
Blaupunkt, wie Travelpilot DX-V prof. oder DX-R4 prof., bewähren sich seit
vielen Jahren auch als leistungsfähige Endgeräte für die mobile
Auftragsbearbeitung.
Aus der Software FMS/AV überträgt der Disponent neue
Aufträge zum Fahrzeug und kann sofort per "Fernbedienung" die Streckenberechnung
zur neuen Auftragsadresse auslösen.
Das äußerst flexible Konzept des MOBILE FMS/AV
ermöglicht es, auch "gemischte" Flotten zu betreiben, d.h. unterschiedliche
Endgeräte innerhalb einer Flotte einzusetzen.
So können einige Fahrzeuge mit Festeinbau-Navigationssystemen
ausgerüstet sein, während ein anderer Teil der Flotte mit handlichen und
preiswerten PDA ausgestattet ist.
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Mit Sicherheit: FMS/Secure und FMS/LISA
Sicherheit ist Vertrauenssache
Die GPS-Technik hat sich im Sicherheitsbereich für viele
Aufgaben einen festen Platz erobert. Für welches System ein Anwender sich aber
entscheidet, ist nicht zuletzt eine Frage des Vertrauens.
Ob es um die GPS-Sicherung von gepanzerten oder ungepanzerten
Personenkraftwagen, Fahrzeugen für Geld- oder Werttransporte oder den
Personenschutz geht, für alle Bereiche haben wir erprobte und bewährte Lösungen.
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Vielseitig im Fahrzeug ...
Im Fahrzeug werden Telematikboxen eingesetzt, um neben dem
Standort auch Kontakte an Türen und Schleusen sowie Stand- und Fahrzeiten zu
überwachen. Per Befehl aus der Sicherheitszentrale lassen sich Türen entriegeln
oder das gesamte Fahrzeug stillegen. Im Alarmfall kann eine Sprachverbindung zur
Zentrale hergestellt werden. Die Telematikbox kann von der Zentrale so
eingestellt werden, daß bei Verlassen eines festgelegten Sektors automatisch
eine Statusmeldung an die Zentrale gesendet wird.
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... und in der Zentrale
Alle eingehenden Positions- und Statusmeldungen werden
gespeichert und erlauben auch nach Wochen einen nahezu lückenlosen Nachweis der
Fahrzeugbewegungen. Alarm- und Notrufsituationen werden akustisch signalisiert,
eingehende Meldungen müssen vom Diensthabenden quittiert werden, das Ausbleiben
von Positionsmeldungen kann ständig vom System überwacht werden. Im Alarmfall
können behördlichen Sicherheitskräften wichtige Informationen zur Verfügung
gestellt werden.
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Informationen, die der Wachmann braucht
Die Übernahme von Objekten aus anderen Systemen oder
Datenbanken sowie deren präzise Darstellung in der Landkarte ist mit Hilfe der
Geocodierung möglich. Eigene Alarmobjekte können mit Hilfe von Assistenten
leicht erfaßt und in der Karte dargestellt werden.
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Zugriff nur für Befugte
Ein mehrstufiges System sorgt für die Sicherheit der Daten.
Nicht jeder Mitarbeiter darf auf sämtliche Daten und Funktionen des Systems
zugreifen. Die Soflware FMS/Secure kann solange "schlafen", bis durch einen
eingehenden Alarmruf ihre Aktivierung ausgelöst wird. Erst in diesem Moment
werden die Funktionen zur Fahrzeugverfolgung automatisch freigeschaltet.
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Die Qualität und hohe Zuverlässigkeit unserer Systeme werden
Ihnen unsere Kunden ebenso bestätigen, wie unsere Bereitschaft, eine ganz
spezielle Sicherheitslösung auch für Sie zu entwickeln.
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