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Sie kennen Monty Python?
Die Comictruppe aus England?
Dann kennen Sie sicher auch den Sketch mit den Wikingern, die ständig ein
Gespräch unterbrechen indem sie "Spam-Spam-Spam" rufen oder singen. Und zwar
immer in einem unpassenden Augenblick. Dies wird als Geburtsstunde des Spam
bezeichnet, denn auch die Werbemails tauchen immer in einem unpassenden
Augenblick auf und blockieren Ihren Rechner, "Müllen" die Festplatte zu und
enthalten nicht selten schädliche Programme.
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Was kann ich gegen Spam
unternehmen?
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Es gibt von verschiedenen Seiten immer gut
gemeinte Ratschläge, Sie sind zwar kein Allheilmittel, aber sie bieten eine gute
Grundlage um der Spam - Flut Herr zu werden.
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verwenden Sie zum Empfang Ihrer
elektronischen Post nur Markensoftware. D.h. wenn Sie das MS Office Paket
installiert haben, arbeiten Sie bitte auch nur mit dem dazugehörenden Outlook.
Näheres dazu weiter unten |
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richten Sie sich verschiedene Emailkonten
ein. Näheres dazu weiter unten |
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halten Sie Ihr Schutzprogramm immer auf dem
Laufenden. Welches Programm das sein kann dazu lesen weiter unten |
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nutzen Sie eine Tarnkappe für Ihre
Mailadressen. Wie Sie die einrichten, lesen Sie hier
[verschlüsseln] |
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wenn Sie eigene Webseiten haben dann
unterbinden Sie die automatische Suche der sog. Webcrawler indem Sie den
Anweisungen dieser Webseiten folgen. Wenn Sie mit diesen kleinen Programmen
nicht vertraut sind so bitten Sie einen Kundigen aus Ihrem Umfeld diese
Aufgabe für Sie zu erledigen.
[no
robots] |
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Bei digitalDokumente.com hat sich auch der
Eintrag in die Deutsche Robinsonliste als sehr wirkungsvoll erwiesen
[Robinson] |
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Etwas relativ Neues und raffiniertes gibt
es von GoYellow. Dort können sich Gewerbetreibende und Unternehmen eintragen
damit der Kunde diese Kostenlos zurück rufen kann. Der Haken aus unserer Sicht
liegt darin, daß Sie Ihre Festnetznummer eintragen müssen, damit dieser Dienst
funktioniert. Aber wer sagt Ihnen, daß ein kostenloser Dienst für Sie auch ohne
nervende Nebenwirkungen bleibt. Und das kein Profil von dieser Festnetznummer
angelegt wird. Z.B. diese Nummer hat dreimal an einem Tag diesen oder jenen
Pizzadienst angerufen. Lassen Sie Ihre Fantasie spielen und Sie werden noch
viele Stolperfallen finden. Wie der Dienst funktioniert finden Sie
[hier] |
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Geben Sie bei Online Rätseln oder in
Zeitschriften immer eine Ihrer "Müll-Emailadressen" ein. Sie werden in der
Regel nur zur Teilnahme aufgefordert, damit der Ausrichter an Ihre wertvollen
Daten gelangt.
Diese wiederum werden zum Versand von Spam benutzt.
Und damit schließt sich der Kreis.
nach
oben |
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Office und Outlook
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Um den Spamfilter bzw, den Mail-Blocker zu
aktivieren und sinnvoll einzusetzen sind nur wenige Handgriffe (auch für den
Ungeübten) erforderlich:
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In der Kopfzeile auf ANSICHT --->
SYMBOLLEISTEN --->ANPASSEN gehen |
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im aufgehenden Fenster ANPASSEN auf
AKTIONEN und dann rechts bei ABSENDER ZUR LISTE BLOCKIERTER.... mit der linken
Maustaste festhalten und in die Kopfleiste Ihres Outlook ziehen |
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Das wars.
Fürs Erste. |
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Nun noch kurz den Lesebereich einstellen,
damit Sie auf einen Blick sehen ob der Inhalt der Mail ( ohne sie zu öffnen )
nur, sagen wir mal "Schrott" ist oder ob er für Sie von Interesse ist.
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Wieder in der Kopfzeile auf ANSICHT --->
SYMBOLLEISTEN --->ANPASSEN gehen |
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im aufgehenden Fenster ANPASSEN auf ANSICHT
und dann rechts bei LESEBEREICH.... wieder mit der linken Maustaste festhalten
und in die Kopfleiste Ihres Outlook ziehen. Am Besten gleich neben den
vorherigen Schalter. |
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Jetzt müßte Ihre Kopfleiste etwa so aussehen:
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Wenn Sie jetzt eine Mail erhalten die im
angezeigten Lesebereich nicht mit Ihren Erwartungen übereinstimmt, drücken Sie
einfach den Schalter "Absender zur Liste...." und die Mail bzw. der Absender
wird als Spam markiert. Wenn also noch einmal Mails von diesem Absender kommen,
dann landen diese gleich im "Papierkorb" Das oben beschriebene Verfahren ist nur
anzuwenden bei wiederkehrenden Mailadressen bzw. Absendern.
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nach oben |
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Komplizierter wird
es bei den Emails von den Spamversendern.
Hier helfen nur professionelle Tools
(Werkzeuge)...
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Wir empfehlen, weil sehr einfach zu
installieren und im Gebrauch sehr zuverlässig, den eingebauten Spamfilter von
AVAST!
Dieser Spamfilter arbeitet sehr präzise und die Updates (Erneuerung der
Datenbank) erfolgen im Hintergrund ohne Ihr Zutun.
Sie finden diesen Spamfilter eingebaut in den
Virenschutz AVAST!
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[hier]

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Sie sehen unten ein
Beispiel wie eine
Email NICHT aussehen sollte.
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Hier wurde mit einem Verteiler gearbeitet
der für JEDEN Empfänger die Email-Adressen sichtbar macht. Dies wiederum
bedeutet, daß ein Empfänger diese Adressen mißbrauchen kann, weil es ja "echte"
Adressen sind. Das bedeutet aber auch gleichzeitig: hier handelt es sich um
Geschäftsadressen wo es nicht immer erwünscht ist, daß der "Konkurrent" aus der
Nachbarschaft wissen muß, daß man selbst auf diesem Verteiler steht.
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Abhilfe:
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Arbeiten Sie GRUNDSÄTZLICH bei Emails an
mehrere Adressaten mit BCC
D.h. Blind Carbon Copy und bedeutet nichts anderes
als daß jeder Empfänger nur seine Emailadresse liest.
Wenn Sie jetzt noch
in der Von: Zeile Ihre eigene, sprich Absenderadresse verwenden, ist die
Sicherheit schon sehr hoch angesiedelt.
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Den Hinweis auf SOFORT WEITERLEITEN sollten
Sie nur setzen, wenn es wirklich erforderlich ist.
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Warum...?
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Wenn jeder weiterleitet und glaubt etwas
Gutes damit zu tun, daß er die Adressen nimmt,
die er ja klar lesen kann, dann
bekommt jeder eine Unmenge von Mails mit ein und demselben Inhalt.
Und das Netz
ist schon überlastet genug...
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